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Alexander Rüdiger

Rechtsanwalt

Fachanwalt für

Medizinrecht

Fachanwalt für

Versicherungsrecht

 

zugleich

Lehrbeauftragter der Universität Siegen

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Referenzen

Arzthaftungsrecht und (medizinisches) Sozialrecht

WirtschaftsWoche 2019 in Kooperation mit Handelsblatt Research Institute

Philipps Universität Marburg

Vita

Seit 2021 | Rechtsanwalt bei der Kanzlei Reppel, Seekamp, Bausen

 

Seit 2013 | Rechtsanwalt mit Tätigkeitsschwerpunkt Medizinrecht und Versicherungsrecht

 

10 / 2013 | Zweites juristisches Staatsexamen und Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

 

2011 – 2013 | Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk Hamm

 

2010 | Erstes juristisches Staatsexamen

 

2005 – 2010 | Studium der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg

 

 2007-2009 | Schwerpunkt: Medizin– und Pharmarecht

 

2007 | Erwerb des Leistungsnachweises “Medizin für Studierende der Rechtswissenschaften“

Veröffentlichung

 

Neben der beruflichen Tätigkeit habe ich gemeinsam mit der Kollegin Dr. Schulte einen Artikel in der Fachzeitschrift „Gesundheitsrecht“ veröffentlicht über das Thema Schmerzensgeld. Die Höhe des Schmerzensgeldes ist immer wieder Thema mit Mandanten und in gerichtlichen Auseinandersetzungen. Zuletzt hatte sich das OLG Frankfurt a.M. nach vorn gewagt und eine neue (taggenaue) Berechnung des Schmerzensgeldes vorgenommen. So hatte das OLG. die sehr unterschiedlichen und nicht immer nachvollziehbaren Schmerzensgeldhöhen bemängelt und daher auf eine derartige Berechnungsmethode zurückgegriffen. Dabei wird auf das Bruttonationaleinkommen und Anhand der Behandlungintensität und -dauer, sowie dem Umfang der Beeinträchtigung Tagessätze für die jeweilige Situation festgelegt. Die Multiplikation des Tagessatzes mit den Tagen der jeweiligen Behandlung oder Beeinträchtigung ergibt dann das Schmerzensgeld. In einer weiteren Stufe wird durch Zu- und Abschläge der Einzelfall berücksichtigt. Die Berechnung führt i.d.R. zu deutlich höheren Schmerzensgeldern. Die Vor- und Nachteile werden im Artikel entsprechend beleuchtet.

Aber welche Anwälte haben den besten Ruf im Medizinrecht?

 

Um diese Frage zu beantworten, durchkämmte das Handelsblatt Research Institute (HRI) Datenbanken und Archive nach entsprechenden Anwälten – und fand 418 Medizinjuristen in 100 Kanzleien. Diese wurden dann aufgefordert, die aus ihrer Sicht fünf renommiertesten Kollegen zu benennen. Eigennennungen waren ausgeschlossen. Die entsprechende Liste wurde vier Juroren vorgelegt und das Ergebnis hat mich sehr gefreut. Im Jahre 2019 wurde ich als einer dieser Kollegen zum TopAnwalt für Medizinrecht auf Patientenseite gewählt.

WirtschaftsWoche

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Medien

Lokalzeit – RA Rüdiger zu Fragen der Aufklärung im Arzthaftungsrecht

Lokalzeit – RA Rüdiger zu Fragen der Patientenakte

Blog

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